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Donnerstag, 07.05.2026
Guten Morgen liebe Leserin, lieber Leser,
die Stimmung an den Aktienmärkten kann sich schnell drehen. Wie schnell – davon haben wir nicht nur in den vergangenen Wochen immer mal wieder Kostproben bekommen, sondern auch in dieser Woche.
Am Mittwoch herrschte plötzlich Aufbruchstimmung an den Börsen. Die Hoffnung darauf, dass der Irankrieg nun doch auf ein baldiges Ende zusteuert, verlieh den Aktienkursen noch einmal ordentlich Auftrieb.
Der deutsche Leitindex Dax kletterte über die Marke von 25.100 Zählern und notierte damit so hoch wie vor Beginn des Irankriegs. Überraschend starke Konzernzahlen hatten schon vorher für gute Stimmung auf dem Börsenparkett gesorgt. Nicht nur an der Wall Street hatten am Dienstag mehrere Indizes Rekordstände erreicht, auch an den asiatischen Aktienmärkten war das der Fall.
Beflügelt wurden die Börsen am Mittwoch dann durch Medienberichte, wonach die US-Regierung kurz vor einer Einigung mit dem Iran über eine Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges stehe.
Wo stehen wir? Trotz aller Hoffnung bleibt die Lage rund um das Geschehen am Persischen Golf extrem schwer abzuschätzen. Angeblich soll es ein Dokument geben, das den Rahmen für detailliertere Atomverhandlungen absteckt, wie das Nachrichtenportal „Axios“ unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter berichtet.
Zudem bestätigte ein Insider aus dem Kreis der pakistanischen Vermittler der Nachrichtenagentur Reuters die Annäherung zwischen den beiden Kriegsparteien. Frieden ist damit leider längst noch nicht erreicht, aber der Blick nach vorn sieht deutlich positiver aus.
„Der Dax dürfte insbesondere von den Aussichten auf potenziell sinkende Energiepreise profitieren“, sagte zum Beispiel Andreas Lipkow, Chefanalyst des Brokers CMC Markets.
Mit dem Ölpreis ging es denn auch ordentlich abwärts: Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Rohölsorte Brent kostete am Mittwoch noch etwas mehr als 100 Dollar, zwischenzeitlich war der Preis um rund zwölf Prozent abgesackt.
Was ist zu erwarten? Auch wenn die Euphorie überwiegt, kann sich die Lage rasch wieder ändern. Selbst wenn sich die USA und der Iran einigen, wird sich die Situation an den Energiemärkten nicht so schnell normalisieren.
Lösung in Sicht? Gestauter Schiffsverkehr in der Straße von Hormus. (Foto: Altaf Qadri / AP / dpa)
Aber konzentrieren wir uns einmal auf das Positive: Die Berichtssaison in den USA verläuft bislang recht gut. Viele Unternehmen haben ihre Umsatz- und Gewinnprognosen fürs erste Quartal übertroffen. Was das Thema Künstliche Intelligenz (KI) angeht, überwiegt wieder der Optimismus, nachdem große Tech-Konzerne Zahlen vorgelegt haben.
Auffallend ist, dass mittlerweile auch Firmen profitieren, die eher indirekt am KI‑Boom verdienen könnten. Ein Beispiel dafür präsentiert mein Kollege Ulf Sommer. Infineon sei im vergangenen Monat mit Abstand der stärkste Dax-Titel gewesen, schreibt er.
Eine Erklärung liefert er auch: Der größte deutsche Halbleiterkonzern werde nicht mehr nur als Hersteller von Auto- und Industriechips wahrgenommen, sondern zunehmend auch als Profiteur des Ausbaus von KI-Rechenzentren. Je mehr davon gebaut und aufgerüstet würden, desto größer werde der Bedarf an Leistungshalbleitern, die Strom umwandeln, steuern und effizient verteilen.
Welche Risiken gibt es? Damit wären wir wieder beim Thema Energie. Die Preise für Öl und Gas sind immer noch hoch, was Inflationsrisiken bedeutet. Die Teuerung im Euro-Raum erreichte im April mit 3,0 Prozent den höchsten Wert seit zweieinhalb Jahren.
Trotz intensiver Debatten über mögliche Zinserhöhungen hält die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit noch still. An den Kapitalmärkten sieht es anders aus. Dort sind die Zinsen zuletzt gestiegen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe zog zwischenzeitlich sogar bis auf 3,13 Prozent an.
Doch auch hier war zur Wochenmitte die Hoffnung auf das Ende des Irankriegs abzulesen: Eine mögliche Entspannung des Inflationsdrucks durch dann sinkende Energiepreise ließ die Rendite wieder unter drei Prozent sinken.
Für den Moment halten Experten die Strategie, nichts zu überstürzen, für nachvollziehbar. Setzen EZB und Co. allerdings langfristig auf die Hilfe der Märkte, gingen sie eine gefährliche Wette ein, schreiben meine Kollegen Stefan Reccius und Leonidas Exuzidis.
Lloyd Blankfein, früherer Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs, sinniert derweil darüber, dass die letzte große Finanzkrise bereits 18 Jahre zurückliegt. Nach Krisen seien Marktteilnehmer vorsichtig. Mit der Zeit verblasse die Erinnerung an die Verwerfungen. Die Bereitschaft zu riskanterem Verhalten nehme wieder zu, sagt er, und hält demnach das Potenzial für plötzliche Markt- und Preiskorrekturen für hoch.
Was können Anleger tun? Wer Orientierung sucht, kann einen Blick auf die Großen in der Fondsbranche werfen. Dazu gehört sicherlich die Managerin Cathie Wood. Mein Kollege Andreas Neuhaus hat sich die Tradingberichte von Woods Unternehmen Ark Invest angeschaut.
Wood hat im April mit ihrem wichtigsten Fonds deutlich weniger Aktien gekauft und die Börsenrally von Technologieaktien zu gezielten Zukäufen genutzt. Beim größten Einzelinvestment im April handelt es sich um die US-Firma X-Energy, die unter anderem kleine modulare Atomreaktoren entwickelt und erst seit Ende April an der Börse ist.
Analysten haben ihre Coverage noch nicht aufgenommen, aber es gibt einen Kommentar des ehemaligen Hedgefonds-Managers Jim Cramer. „Eine solche Aktie sollte man nur mit Geld kaufen, dessen Verlust man sich leisten kann“, sagt er. Das verdeutlicht: Bevor man sein Geld investiert, sollte man sich möglicher Risiken bewusst sein.
Wer etwas Abstand von der Aktienwelt sucht, könnte es mit einer besonderen Anlageklasse versuchen: dem Wein. Darüber hat mein Kollege Markus Hinterberger mit dem Investor Henrik Maaß gesprochen. Zur ersten Orientierung: Ein Wein, von dem eine Flasche weniger als 100 Euro kostet, stellt aus seiner Sicht kein Investment dar.
Eine weitere Alternative: Tagesgeld. Immer wieder werben Geldhäuser in diesem Segment mit besonders lukrativen Angeboten. Bislang wurden eher Neukunden mit solchen Offerten beglückt. Wegen des zunehmenden Wettbewerbs versuchen einzelne Geldhäuser nun aber, mit speziellen Extras Bestandskunden enger an sich zu binden.
Vielleicht bietet Ihnen Ihre Hausbank demnächst einen besonders attraktiven Zinssatz fürs Tagesgeld an. Das würde in diesen turbulenten Zeiten zeigen: Treue und Beständigkeit können sich lohnen – im Leben, bei der Geldanlage und manchmal sogar als Kunde
Eine ruhige Hand bei der Geldanlage wünscht Ihnen mit herzlichen Grüßen
Simone Gröneweg
Redakteurin Handelsblatt
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Zum ersten Mal leitet der neue Berkshire-CEO, Greg Abel, die große Hauptversammlung. Star-Investor Warren Buffett ist dennoch omnipräsent und greift sogar zum Mikrofon.
Greg Abel, der neue CEO von Berkshire Hathaway (Foto: Reuters, AP [M])
Langsam und auf beiden Seiten gestützt betritt Warren Buffett die große Halle. Zum ersten Mal nimmt er nicht auf der Bühne Platz, sondern in der ersten Reihe im Publikum, dort, wo der Rest des Verwaltungsrats von Berkshire Hathaway sitzt.
Der Star-Investor, der den Konzern 60 Jahre lang geführt hat, steht in diesem Jahr nicht im Rampenlicht, sondern überlässt die Bühne seinem 63-jährigen Nachfolger Greg Abel.
Es ist eine Zäsur. Buffett führt noch den Verwaltungsrat an. Doch der 95-Jährige verkündete vor einem Jahr, dass die Zeit für seinen Nachfolger gekommen sei. Abel muss nun einen schwierigen Balanceakt schaffen: Kontinuität vermitteln und dem Konglomerat aus Omaha im Bundesstaat Nebraska dennoch seine eigene Handschrift aufdrücken.
Es ist keine einfache Aufgabe. Schließlich ist Buffett über die Jahrzehnte zur Kultfigur geworden, die auf ihren Hauptversammlungen wie ein Rockstar gefeiert wurde und zuletzt rund 40.000 Aktionäre aus der ganzen Welt nach Omaha lockte. Buffett selbst nannte das Event „das Woodstock für Kapitalisten“. Viele kamen, allein um den Star-Investor zu sehen.
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Trends & Analysen
Geldanlage
Wie Anleger auf den Robotaxi-Boom setzen können
Von San Francisco bis Shanghai rollen bereits fahrerlose Taxis durch die Städte. Nun startet auch London erste Pilotprojekte. Investoren hoffen auf einen Milliardenmarkt.
von Dirk Wohleb
London startet in diesem Jahr erste Pilotprojekte für Robotaxis auf öffentlichen Straßen. Die britische Hauptstadt gilt als Härtetest für autonom fahrende Taxis. Denn die meisten dieser neuen Systeme wurden bislang vor allem im Rechtsverkehr erprobt. Nun müssen sie sich im Linksverkehr behaupten.
Gerade deshalb beobachten Investoren die Entwicklung in London genau. Steffen Tolzien, Portfoliomanager bei der Vermögensverwaltungstochter des Frankfurter Bankhauses Metzler, Metzler Asset Management, sieht die Sparte auf dem Weg in die industrielle Skalierung – erwartet also auf absehbare Zeit, dass Robotaxis zuverlässig, wirtschaftlich und in größerer Zahl fahren werden. „Nachdem die technische Machbarkeit geklärt ist, geht es nun um Kosten und Marktanteile“, sagt er.
Bei der US-Unternehmensberatung Boston Consulting Group denken die Experten ähnlich: Sie rechnen damit, dass bis 2035 weltweit zwischen 700.000 und drei Millionen autonome Taxis unterwegs sein werden. Die Preise für die Fahrten dürften unter denen klassischer Taxis liegen.
Und nach Prognosen des US-Marktforschungsinstituts Grand View Research könnte das Marktvolumen von 610 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 auf rund 147 Milliarden Dollar bis 2033 steigen. Wer als Anleger ebenfalls positiv auf dieses Segment schaut, findet bereits einige allerdings spezielle Investmentmöglichkeiten.
Waymo-Robotaxi (Foto: AFP [M])
Konkret können Anleger in börsennotierte Unternehmen investieren, die autonome Fahrdienste betreiben. Dazu gehören der US-Technologieriese Alphabet mit seiner Tochter Waymo sowie der chinesische Technologiekonzern Baidu. Zu den reinen Robotaxi-Investments zählt indes das chinesische Unternehmen Pony.AI.
Weniger optimistisch sind große Investoren wie Metzler-Portfoliomanager Tolzien bei Plattformbetreibern wie Uber. Denn Waymo und Tesla dürften „aufgrund niedrigerer Preise selbst genügend Nachfrage generieren können“, sagt er. Einen speziellen ETF oder einen aktiven, von Managern gesteuerten Fonds für das Segment der Robotaxis gibt es in Deutschland bislang nicht.
Waymo gilt als technologischer Vorreiter
Alphabet mit Waymo bezeichnet der leitende Stratege Salah-Eddine Bouhmidi beim Frankfurter Brokerhaus IG Europe als „derzeit klaren operativen Marktführer“. Waymo betreibt in US-Städten wie San Francisco und Los Angeles Robotaxi-Dienste. Kunden können dort per App autonome Fahrten buchen. Waymo gilt als technologischer Vorreiter für kommerzielle Mobilität ohne Fahrer vor Tesla.
Waymo dominiert den Markt derzeit mit mehr als 500.000 bezahlten Fahrten pro Woche. Für das laufende Jahr plant das Unternehmen die Expansion in weitere US-Städte.
Allerdings ist Waymo bislang nur ein kleiner Teil des Alphabet-Konzerns und schreibt Verluste. Sollte sich das Robotaxi-Modell durchsetzen, könnte die Sparte langfristig zu einem wichtigen Wachstumstreiber werden. Bis dahin bleibt Waymo allerdings eine Hoffnung auf einen potenziell großen Zukunftsmarkt.
Anleger setzen daher mit einem Investment in den Mutterkonzern ein wenig auf diese Zukunftstechnologie, aber vorrangig auf dessen Kerngeschäfte digitale Werbung, Cloud-Services und Hardware. Alphabet steigerte den Umsatz im ersten Quartal 2026 um 22 Prozent auf 109,9 Milliarden Dollar.
Der Nettogewinn sprang sogar um 81 Prozent auf 62,6 Milliarden Dollar nach oben. Treiber sind das Werbegeschäft und die Cloud-Sparte.
Von 76 Analysten empfehlen 69 die Aktie zum Kauf, sieben stufen sie neutral ein. Kein Analyst rät zum Verkauf. Die Aktie notiert derzeit knapp unter dem durchschnittlichen Kursziel von 397,27 US-Dollar.
Baidu weist weltweit die größte Robotaxi-Flotte vor
Ähnlich optimistisch fällt die Einschätzung bei Baidu mit der Robotaxi-Tochter Apollo Go aus. Von 33 Analysten empfehlen 30 die Aktie des chinesischen Unternehmens zum Kauf, zwei raten zum Halten und nur einer zum Verkauf. Bei einem durchschnittlichen Kursziel der Analysten von 164,21 Hongkong-Dollar liegt das Kurspotenzial bei rund 25 Prozent.
„China ist führend bei der Zahl der Robotaxis, und Baidu zählt weltweit zu den größten Anbietern nach Flottengröße“, sagt Portfoliomanager Tolzien. Im vierten Quartal 2025 absolvierte Apollo Go rund 3,4 Millionen fahrerlose Fahrten in Städten wie Peking oder Shanghai.
Das Unternehmen plant zudem die Expansion nach Dubai, Abu Dhabi, Hongkong und perspektivisch auch nach London. „Das macht Baidu zu einem der spannendsten börsennotierten Robotaxi-Unternehmen, allerdings mit dem typischen Chinarisiko“, sagt Marktexperte Bouhmidi.
Robotaxis könnten für Baidu eine ähnliche Bedeutung bekommen wie einst die Cloud für Amazon, zeigt er sich weiter optimistisch. Aktuell verdient Baidu sein Geld vor allem mit Online-Werbung und KI-Cloud-Diensten.
Im vierten Quartal 2025 lag der Umsatz bei 32,7 Milliarden Yuan (umgerechnet knapp 5 Milliarden Dollar). Der Nettogewinn betrug 1,8 Milliarden Yuan (rund 270 Millionen Dollar).
Für das Gesamtjahr 2025 meldete Baidu einen Umsatzrückgang von drei Prozent auf 129,1 Milliarden Yuan (rund 19 Milliarden Dollar). Das klassische Werbegeschäft steht weiter unter Druck. Baidu-Chef Robin Li sieht großes Wachstumspotenzial bei KI und bei Robotaxis.
Im Gegensatz zu Baidu konzentriert sich Pony.AI auf autonomes Fahren. Das 2016 gegründete chinesische Unternehmen entwickelt Software für fahrerlose Fahrzeuge und betreibt bereits Robotaxis in mehreren chinesischen Großstädten. Partner sind unter anderem Toyota und Uber.
Anleger setzen hier allerdings auf einen reinen Robotaxi-Anbieter. Daher sind „die Risiken deutlich höher als bei Alphabet oder Baidu“, betont Bouhmidi.
2025 stieg der Umsatz von Pony.AI um 20 Prozent auf 90 Millionen Dollar. Die Robotaxi-Erlöse legten im Gesamtjahr um 129 Prozent auf 16,6 Millionen Dollar zu. Operativ bleibt Pony.AI jedoch klar defizitär. Der Nettoverlust verringerte sich 2025 auf 134 Millionen Dollar nach 274 Millionen Dollar im Vorjahr.
Die Analysten sind optimistisch: Von 23 Analysten empfehlen 21 die Aktie zum Kauf, zwei raten, die Aktie zu halten. Beim durchschnittlichen Kursziel von 22,38 Dollar ist das Kurspotenzial mit rund 120 Prozent besonders hoch.
Der Siegeszug der Robotaxis insgesamt ist indes kein Selbstläufer. „Das größte Risiko bleibt die hohe politische und regulatorische Sensibilität gegenüber Sicherheitsvorfällen“, sagt Nedko Geshev, Analyst beim Brokerhaus Aktivtrades in London. Wie schnell sich die Stimmung drehen kann, zeigte zuletzt ein Softwarevorfall bei Baidu in Wuhan, der die Vergabe weiterer Lizenzen kurzfristig verzögerte. Der Aufbau öffentlichen Vertrauens ist damit entscheidend für den langfristigen Markterfolg.
Die Analyse zeigt, dass für Anleger ein Engagement in Robotaxis einer frühen Wette darauf gleicht, dass sich autonomes Fahren etabliert und das spezielle Segment solcher selbstfahrenden Taxis rentabel wird. Anlageberater empfehlen Investments in spezielle Aktien wie Pony.AI daher allenfalls für erfahrene, risikobereite Anleger.
Zahl der Woche
Dollar kostete Anfang der Woche ein Bitcoin. Damit ist der Kurs der ältesten und bekanntesten Kryptowährung erstmals seit mehr als drei Monaten wieder über die Marke von 80.000 Dollar gestiegen.
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