Eine neue Sprache des Programmierens | Dunning-Kruger trifft LLMs | Schalke plant und siegt datengetrieben
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Freitag, 08.05.2026
Stephan Scheuer
Lesezeit: 10 Minuten
Wenn Sie nur wenig Zeit haben,
liebe Leserinnen und Leser,
dann ist das vielleicht die wichtigste Einsicht meiner vergangenen Wochen mit Künstlicher Intelligenz: Wir erleben gerade ein kurzes Fenster technologischer Freiheit. Ein einzelner Journalist kann heute mit einem Laptop und einem KI-Abo digitale Werkzeuge bauen, für die früher Entwickler, Datenanalystinnen und Designer nötig gewesen wären. Ich habe in den vergangenen Monaten genau das getan. Doch dieses Fenster beginnt sich bereits wieder zu schließen.
KI-Symbolbild: Verleiht KI wirklich Superkräfte beim Programmieren? (Optik: Michel Becker / GPT Image 2)
Warum das wichtig ist: Die KI-Revolution besteht nicht nur darin, dass Chatbots Antworten geben. Der tiefere Umbruch ist, dass Software selbst zur Sprache geworden ist. Wer präzise formulieren kann, kann plötzlich Produkte bauen. Das verschiebt Macht: weg von der reinen Nutzung, hin zur Gestaltung. Für Medienhäuser, Unternehmen und Verwaltungen ist das eine große Chance.
Für mich zeigt sich diese Verschiebung gerade im Alltag. In den vergangenen Monaten habe ich mir etliche neue Werkzeuge im Austausch mit KI erstellen lassen: ein Radar für meine Straße in Düsseldorf, das Behördeninformationen, PDFs und Ortsdaten zu einem hyperlokalen Nachrichtenstrom verdichtet; ein System, das niederländische Gerichtsakten als Quelle für Recherchen erschließt; eine Möglichkeit, acht Jahre meiner bei LinkedIn gefangenen Inhalte zurück unter meine eigene Kontrolle auf meine eigene Website
stephanscheuer.de zu holen. Ich habe nicht die KI befragt. Ich habe mit ihr gebaut. Das können Sie hier nachlesen.
Stephan Scheuer: Leiter des Handelsblatt-Technologie-Teams. (Foto: Max Brunnert, Getty Images [M])
Im besten Moment fühlt es sich wie eine neue Superkraft an. Ich hoffe, dass ich nicht schon an „LLM-Fallacy“ leide, die Ihnen meine Kollegin Lina Knees weiter unten erklärt. Ich habe seit der Schulzeit einfache Websites gebaut und kenne daher einige Grundlagen. Ein guter Programmierer war ich trotzdem nie. Heute muss ich nicht mehr jeden Befehl auswendig können.
Für mich entsteht eine neue Sprache, die Menschen und Maschinen verbindet, irgendwo zwischen Redaktion, Produktdenken, Datenanalyse und Softwareentwicklung. Wer vage fragt, bekommt vage Software. Wer präzise formuliert, erhält Prototypen. Diese Arbeit ist berauschend produktiv und gleichzeitig erstaunlich erschöpfend.
Nur: Diese Freiheit war vermutlich nie so billig, wie sie wirkte. Plattformen haben die realen Kosten agentischer Arbeit lange in Pauschal-Abos versteckt. Jetzt treten die Kosten offen hervor. Wer Modelle wirklich arbeiten lässt, verbraucht enorme Rechenleistung. Genau das macht KI so nützlich. Genau das macht sie teuer.
Darum passt der große Freitagstitel des Handelsblatts über Anthropic so gut zu dieser Beobachtung. Mein Kollege Philipp Alvarez hat zusammen mit Christof Kerkmann, Luisa Bomke und Felix Holtermann eindrucksvoll beschrieben, wie Dario Amodeis Firma gerade vom Underdog zum Machtfaktor aufsteigt – mit Claude Code als vielleicht derzeit wirkungsvollstem Produkt der Branche. Auch ich nutze es viel.
Gründer und Chef Dario Amodei: Mit Anthropic ist er aus dem Schatten von OpenAI getreten. (Foto: Thomas Kuhlenbeck)
Kurz darauf folgte die Nachricht über zusätzliche Rechenleistung durch eine Partnerschaft mit SpaceX. Beides gehört zusammen. Diese Branche verkauft nicht mehr nur Intelligenz. Sie verkauft Intelligenz unter Infrastrukturvorbehalt. Das Versprechen lautet: mehr Automatisierung. Die harte Realität dahinter lautet: mehr Kapazität, mehr Kosten, mehr Abhängigkeit.
Genau deshalb experimentiere ich inzwischen stärker mit lokalen Modellen auf dem eigenen Rechner. Apples M-Chips machen das praktikabler, als viele noch vor Kurzem gedacht hätten. Für manche Routineaufgaben reicht das bereits erstaunlich weit. Aber auch dieser Weg hat Grenzen. Modelle kommen nie neutral daher. Sie tragen politische, kulturelle und regulatorische Prägungen in sich. Lokal ausgeführt heißt nicht unabhängig gedacht.
Der entscheidende Punkt ist deshalb ein anderer: Das eigentliche Machtzentrum der KI verschiebt sich von der Oberfläche in die Infrastruktur. Wer Zugang, Preise und Limits kontrolliert, kontrolliert auch, wie viel Freiheit beim Bauen übrig bleibt. Ich habe mich schon mehrfach wahnsinnig geärgert, wenn es mitten in der Arbeit nicht mehr weitergeht, weil Claude Code mir sagt, dass mein Kontingent erschöpft sei.
Ich werde trotzdem weiterbauen. Vielleicht gerade deshalb. Denn wenn man einmal gesehen hat, wie schnell aus Sprache Software werden kann, lässt sich dieses Wissen nicht wieder vergessen. Die neue Freiheit ist real. Aber sie ist kein Naturzustand. Sie hat ein kurzes Zeitfenster – und die Rechnung dafür wird gerade geschrieben.
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Linas Labor
Lina Knees ist Handelsblatt-KI-Reporterin und Daten-Journalistin. (Optik: Michel Becker)
LLM-Fallacy. KI macht Menschen am Arbeitsplatz leistungsfähiger, aber nicht weiser. Zu diesem Ergebnis kommen eine Studie aus Finnland und ein Forschungspapier aus Südkorea: KI bringe uns dazu, unsere eigene Kompetenz zu überschätzen. Besonders dann, wenn wir uns gut mit den Werkzeugen auskennen.
Was dahintersteckt: Die Sozialpsychologen David Dunning und Justin Kruger beschrieben 1999 den nach ihnen benannten „Dunning-Kruger-Effekt“: Je weniger jemand über ein Thema weiß, desto mehr neigt er dazu, sich zu überschätzen. Selbstüberschätzung ist kein neues Phänomen. KI verleiht dieser Verzerrung eine neue Qualität.
Forscher der Aalto-Universität in Finnland ließen knapp 700 Versuchspersonen juristische Denkaufgaben mit KI-Unterstützung lösen und anschließend ihre eigene Leistung einschätzen. Das Ergebnis: Mit KI wurden die Teilnehmer besser, aber sie überschätzten ihre Leistung dabei noch stärker als ohne KI. Wer angab, sich gut mit den Werkzeugen auszukennen, überschätzte sich am meisten.
Forscher aus Südkorea geben diesem Phänomen einen Namen: „LLM Fallacy“, den KI-Fehlschluss. Im Endergebnis lässt sich kaum noch nachvollziehen, was vom Nutzer stammt und was die KI geleistet hat – und im Zweifel schreibt man sich das Ergebnis selbst zu.
Beide Forschergruppen warnen: Wer nicht erkennt, was er noch lernen muss, hört womöglich auf, sich fortzubilden. Wer im Bewerbungsgespräch KI-gestützte Leistung nicht von echter Kompetenz unterscheiden kann, stellt womöglich die falsche Person ein.
Die Grenzen zwischen KI- und eigener Leistung scheinen jetzt schon zu verschwimmen. Ich frage mich dennoch, wie wichtig die Unterscheidung zwischen KI- und eigener Kompetenz in Zukunft noch sein wird. Wenn KI tiefer in unseren Alltag eindringt und sich individuell an uns anpasst, könnte sie eines Tages untrennbar Teil unseres Denkens werden.
In der Rubrik „Linas Labor“ stellt KI-Reporterin Lina Knees wöchentlich einen zentralen Begriff, eine wegweisende Studie oder ein neues KI-Werkzeug vor.
Was Sie sonst noch wissen sollten
Gerichtszeichnung: OpenAI-Anwalt William Savitt befragt Elon Musk im Kreuzverhör. (Foto: REUTERS)
Elon Musk kämpft vor Gericht um die Deutungshoheit über OpenAI. Im Mammutprozess gegen Sam Altman wirft der Tesla-Chef seinen früheren Mitgründern vor, aus einer gemeinnützigen KI-Organisation ein profitorientiertes Milliardenunternehmen gemacht zu haben. Musk fordert 150 Milliarden Dollar Schadenersatz und will den geplanten Börsengang OpenAIs stoppen. Doch im Kreuzverhör geriet der Milliardär zunehmend unter Druck und zeigte dabei ungewohnt dünne Nerven. Mein Kollege Felix Holtermann berichtet aus Oakland, wie der Prozess zur Abrechnung zweier KI-Machtzentren wird –
und warum selbst die Richterin Musk mehrfach zurechtwies.
DeepL streicht rund jede vierte Stelle und baut radikal um. Das Kölner KI-Unternehmen will laut Gründer Jaroslaw Kutylowski kleinere Teams schaffen, Hierarchien abbauen und KI stärker in die eigenen Abläufe integrieren. Routineaufgaben sollen künftig Maschinen übernehmen. Der Schritt zeigt, wie stark der Effizienzdruck inzwischen selbst die europäische KI-Hoffnung trifft. Meine Kollegen Luisa Bomke, Nadine Schimroszik und Jan Lutz berichten, wie es um DeepL steht und wie Kutylowski sich selbst in die Pflicht nimmt.
Ursula von der Leyen, Donald Trump: Die EU will die KI-Regulierung abschwächen, während die US-Regierung über härtere Regeln nachdenkt. (Foto: Handelsblatt)
Die EU hat sich geeinigt und lockert erstmals die Regeln des AI Acts. Brüssel reagiert damit auf den Druck der Industrie und die Sorge, im Wettbewerb mit den USA und China zurückzufallen. Gleichzeitig diskutiert ausgerechnet die Regierung von Donald Trump über strengere Kontrollen für neue KI-Modelle. Auslöser sind Sicherheitsbedenken rund um Systeme wie „Mythos“ von Anthropic. Unsere Kollegen Olga Scheer, Luisa Bomke, Isabelle Wermke und Christoph Herwartz zeigen, warum Europa beim weltweit ersten KI-Gesetz jetzt nachjustiert und
warum von den Änderungen vor allem Konzerne wie Bosch und Siemens profitieren.
SAP verstärkt mit milliardenschweren Zukäufen seine KI-Offensive. Der Dax-Konzern übernimmt das Freiburger Start-up Prior Labs und will dort in den kommenden vier Jahren mehr als eine Milliarde Euro investieren. Die Firma entwickelt spezialisierte KI-Modelle für Geschäftsdaten – ein Bereich, den SAP für entscheidend hält, um autonome KI-Agenten in Unternehmenssoftware einzusetzen. Es ist nicht der einzige Zukauf, den SAP diese Woche angekündigt hat. Meine Kollegen Christof Kerkmann und Larissa Holzki berichten, welche Unternehmen SAP gekauft hat und
warum sie die technische Grundlage für die nächste Generation von KI-Software schaffen könnten.
Matthias Tillmann, Vorstandschef vom FC Schalke 04: Wende dank KI? (Foto: PR [M])
Schalke 04 ist in die Bundesliga aufgestiegen – Grundlage des Erfolgs ist die KI-Strategie des Vereins. Der Klub nutzt Künstliche Intelligenz inzwischen für Spielanalyse, Gegnerbeobachtung und Kaderplanung – und hat damit sportlich die Wende geschafft. Die Technologie soll Fehlentscheidungen vermeiden und dem finanziell angeschlagenen Traditionsverein Wettbewerbsvorteile verschaffen. Meine Kollegin Luisa Bomke zeigt, wie Schalke mit KI den Absturz stoppen konnte – und warum die Strategie sogar für europäische Unternehmen zum Vorbild werden könnte.
Podcast Handelsblatt Disrupt
Larissa Holzki (l.) hat Dexin Luo zu Gast, Vice President Digital, AI & IT bei Linde. (Foto: PR)
Wenn die Kohlensäure in die Cola kommt oder Raketenunternehmen vor einem Start ihre Systeme unter Druck testen, dann wird Industriegas gebraucht. Oft kommt es von Linde, dem gemessen am Umsatz größten Industriegasekonzern der Welt. Das Unternehmen wurde im 19. Jahrhundert in München gegründet.
Warum das wichtig ist? Linde ist eins von vielen Industrieunternehmen, die einem sehr alten Geschäft nachgehen – und gleichzeitig auf neue Technologien setzen müssen. Dabei geht es einerseits um die Effizienz in Fabriken. Schon kleine Verbesserungen durch Datenanalyse und KI können enorme Auswirkungen haben. Andererseits verändert KI auch die Arbeit in den Büros. Unternehmen wie Linde versuchen, mit neuen Tools produktiver zu werden und erfolgreicher Geschäfte zu machen.
Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Dexin Luo, die bei Linde weltweit für Digitalisierung, KI und IT verantwortlich ist. Im Podcast geht es darum, wo sich KI-Investitionen bei Linde besonders auszahlen, wie das Unternehmen den Nutzen solcher Projekte misst und warum Luo überzeugt ist, dass eine gute KI-Strategie vor allem eine Business-Strategie sein muss. Außerdem erklärt Luo, weshalb ausgerechnet Social Media aus ihrer Sicht eine wichtige Rolle bei der digitalen Transformation von Unternehmen spielt. Hören Sie doch mal rein!
Grafik der Woche
Tech-Aktien seit Jahresbeginn. Die vier Tech-Konzerne Microsoft, Alphabet, Meta und Amazon planen für 2026 insgesamt Investitionen von bis zu 725 Milliarden Dollar – ein Großteil davon soll in die KI-Infrastruktur fließen. Die Börse reagiert gespalten. Alphabet und Amazon legten seit Jahresbeginn zu, während Microsoft rund zwölf Prozent verlor. Meta hält sich knapp im Plus, kämpft aber ohne eigene Cloud-Sparte mit dem Problem, seine milliardenschweren KI-Ausgaben allein über Werbeerlöse zu finanzieren.
Analysten sehen ein strukturelles Dilemma: Die steigenden Infrastrukturkosten fressen die Effizienzgewinne auf – trotz operativer Rekordergebnisse.
Gleichzeitig verschärft Google den Wettbewerb nun direkt: Cloud-Chef Thomas Kurian kündigt im Handelsblatt an, dass Google zentrale Funktionen von Apples neuer Version der Sprachassistentin Siri betreiben wird. „Apple hätte das Modell eines beliebigen Anbieters wählen können, aber sie haben sich für Gemini entschieden“, sagt Kurian. Mein Kollege Philipp Alvares de Souza Soares zeigt im Interview, warum Google mit der Partnerschaft nicht nur Amazon attackiert.
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Was wir lesen
China stoppt milliardenschwere Deals von KI-Start-ups mit US-Konzernen. Die Kommunistische Partei will verhindern, dass die KI-Firmen ihr Wissen im Ausland zu Geld machen. (Handelsblatt)
Tausende KI-generierte Apps veröffentlichen Firmen- und Personendaten frei im Netz. Plattformen wie Lovable, Base44 und Replit machen Web-Apps per Klick möglich – oft ohne ausreichenden Schutz sensibler Daten. (Wired)
Deepseek nähert sich einer Bewertung von 45 Milliarden Dollar. Tencent soll über einen Einstieg bei dem chinesischen KI-Start-up verhandeln. (Financial Times)
Die USA und China behandeln KI zunehmend wie einst die Atombombe im Kalten Krieg. Beim Treffen von Xi Jinping und Donald Trump dürfte es auch um die Frage gehen, wie viel Wettbewerb und Kooperation die Supermächte bei KI zulassen. (The Economist)
Moonshot AI sammelt zwei Milliarden Dollar ein und erreicht eine Bewertung von mehr als 20 Milliarden Dollar. Der chinesische Entwickler des Chatbots Kimi zählt damit zu den wichtigsten Rivalen von OpenAI und Anthropic. (Bloomberg/HB)
Wie Elon Musk Anthropic lieben lernte. Vor wenigen Monaten kritisierte Musk Anthropic noch scharf, jetzt macht er Geschäfte mit der Firma. (Axios)
KI-Modelle könnten Bioterrorismus deutlich vereinfachen. Moderne Systeme helfen schon heute dabei, Krankheitserreger zu entwerfen und gefährliche biologische Experimente zu planen. (The Economist)
Amazon bringt Alexa+ mit generativer KI nach Deutschland. Die neue Sprachassistentin versteht natürliche Gespräche, erledigt Aufgaben selbstständig. Auch BMW will sie nutzen. (dpa)
Kennen Sie schon...?
Erik Brynjolfsson (Foto: Privat, Getty Images)
Wer ist Erik Brynjolfsson? Der Stanford-Ökonom zählt zu den bekanntesten Experten für die Ökonomie von Technologie und Künstlicher Intelligenz. Er forscht am Stanford Institute for Human-Centered AI und leitet das Stanford Digital Economy Lab. Brynjolfsson schrieb zudem neun Bücher, darunter den Bestseller „The Second Machine Age“.
Wo kommt er her? Brynjolfsson studierte angewandte Mathematik und Entscheidungswissenschaften in Harvard und promovierte am MIT in Betriebswirtschaftslehre. Der Ökonom gründete die Unternehmen Foundation Technologies, Flexplay Technologies und Workhelix mit und saß in den Aufsichtsgremien der börsennotierten Firmen Computer Science Corporation und CSK Holdings.
Was hat er vor? Brynjolfsson will Unternehmen und Beschäftigte auf eine Arbeitswelt vorbereiten, in der KI viele klassische Aufgaben übernimmt. Im Zentrum seiner Arbeit stehen zwei Fragen: Wie können Unternehmen mit KI produktiver werden – und warum schöpfen viele das Potenzial der Technologie bisher nicht aus?
Im Handelsblatt-Interview hat er meiner Kollegin Annika Keilen erklärt, warum er glaubt, dass es künftig einen „Chief-Question-Officer“ braucht, um die Fragen zu beantworten.
In eigener Sache: Sind Sie bereits Mitglied im KI Circle? Der KI Circle ist ein exklusives Netzwerk für Entscheider:innen, die sich in ihrer Organisation mit der KI-Transformation beschäftigen. Wir bieten Ihnen Austausch mit Unternehmensentscheidern, direkten Zugang zu Expert:innen und exklusive Formate der Handelsblatt-Redaktion. Seien auch Sie dabei und vernetzen Sie sich. Mehr erfahren.
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