Wenn Sie nur wenig Zeit haben,
liebe Leserinnen und Leser,
dann sollten Sie in dieser Woche einmal den Kopf aus dem Gesetzeswust des AI Acts heben. Denn während Europas KI-Gesetze immer kleinteiliger formuliert und ihre Ausnahmen immer absurder werden, fahren die amerikanischen Tech-Konzerne Milliardengewinne ein.
Europa verzettelt sich im AI Act: Der Fluch der Ausnahmen. (Optik: Luisa Bomke / GPT Image 2 und Gemini Flash)
Warum das wichtig ist: Europa verzettelt sich in der Regulierung, obwohl der Kontinent bei Künstlicher Intelligenz (KI) dringend aufholen müsste. Jüngstes Beispiel dafür ist die am Sonntag in Kraft getretene Kennzeichnungspflicht. Nach dieser müssen Unternehmen KI-Chat- und Sprachassistenten klar kennzeichnen. Das gleiche gilt für Videos, Bilder und Texte, die mit KI erstellt oder überarbeitet wurden.
Das Label „KI-generiert“ wird Ihnen künftig also häufiger begegnen. Wie prominent der Hinweis sein muss? Das bleibt offen.
Die Verordnung soll sogenannte Deepfakes und KI-Manipulation deutlicher machen. Eigentlich eine sinnvolle Maßnahme, doch werden sich Kriminelle nicht daran halten. Das zeigt ein aktueller Fall, der auch uns betrifft: Derzeit kursiert ein Video, in dem behauptet wird, Bundeskanzler Friedrich Merz trete nach Handelsblatt-Informationen zurück. Dieses Video ist gefälscht.
Wie die Ersteller solcher Videos belangt werden sollen, ist unklar. In Deutschland soll die Bundesnetzagentur die Einhaltung der Regeln überwachen. Schon das ist eine gewaltige Aufgabe. Noch absurder sind jedoch die Ausnahmen: Bilder und Videos brauchen kein Label, wenn sie „offensichtlich unrealistisch“ sind. Nur: Wo diese Grenze verläuft und wer darüber entscheidet, sagt die Verordnung nicht.
Patrick Schulz von der Kanzlei Heuking nennt ein anschauliches Beispiel: Ein Bild von Bundeskanzler Friedrich Merz, der vor Australien auf einer zehn Meter hohen Welle surft, würden viele wohl für offensichtlich unrealistisch halten. Trotzdem könnten manche darauf hereinfallen. Erst Merz auf einem fliegenden Drachen wäre zweifelsfrei als Fantasie erkennbar.
AI Act: Die Kennzeichnungspflicht wirft bei Unternehmen Definitionsfragen auf. (Foto: Luisa Bomke / Flux 2 Pro)
Noch widersprüchlicher wird es bei Texten. Ein vollständig KI-generierter Text muss nicht gekennzeichnet werden, wenn ihn anschließend ein Mensch prüft. Wird dagegen ein menschlicher Text mit KI überarbeitet, greift die Kennzeichnungspflicht. Heiko Beier, Gründer der KI-Firma Moresophy, sagte dazu im Gespräch mit mir: „Wertvoller wäre irgendwann ein Label, das sagt: Das ist 100 Prozent menschengemacht.“
Während Europa also darüber diskutiert, wann ein surfender Friedrich Merz noch realistisch genug für eine Kennzeichnung ist und Kriminelle trotz AI Act weiter Fälschungen verbreiten, brechen US-Technologiekonzerne Rekorde:
Microsoft meldete vergangene Woche für seine Cloud-Sparte Azure ein Wachstum von 43 Prozent. Anschließend gewann der Konzern an einem einzigen Handelstag rund 450 Milliarden Dollar an Börsenwert hinzu – der größte Tageszuwachs eines Unternehmens in der Geschichte.
Diese Woche legte Palantir nach. Das Unternehmen präsentierte das stärkste Quartal seiner Geschichte. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 93 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar und übertraf die Erwartungen deutlich. Der Gewinn erreichte mit 1,1 Milliarden Dollar ebenfalls einen Rekord.
Europa bringt zwar Alternativen zu amerikanischen Softwarekonzernen hervor. Doch wie meine Kollegin Ina Karabasz über Palantir-Konkurrenten treffend schrieb: „Die Debatte kennen wir bereits von Halbleitern, Cloud-Diensten, sozialen Netzwerken, Suchmaschinen – und nun von KI.“ Meist blieb es bei Ankündigungen.
Das lag nicht nur daran, dass europäische Produkte oft zu spät kamen oder zu schwach waren. Europa stellte auch nationale Interessen über gemeinsame Stärke. Statt einen europäischen Champion aufzubauen, fördert jedes Land seine eigene Lösung: Die französische Regierung stärkt das Pariser Start-up Mistral, die Bundesregierung das kanadische Start-up Cohere, das bald Aleph Alpha übernehmen wird. So entstehen viele kleinere Anbieter, aber kein Unternehmen, das bei der kapitalintensiven Entwicklung Künstlicher Intelligenz mithalten kann.
Während Europa Paragrafen verfeinert, bauen US-Unternehmen ihre technologische und wirtschaftliche Dominanz aus. Europas entscheidendes Problem sind deshalb nicht fehlende KI-Label. Es fehlen Unternehmen, die weltweit Maßstäbe setzen und die technologische Abhängigkeit des Kontinents verringern.
Montage mit Digitalminister Wildberger, Logos von KI-Firmen: Kann Europa nochmal in der Spitze mitspielen? (Foto: Imago, Reuters [M])
Digitalminister Karsten Wildberger hat das Problem zumindest in der KI-Entwicklung erkannt. Er fordert ein europäisches Modell, das mit Anthropics Mythos mithalten kann. „Der Sprachmodell-Zug ist für uns nicht abgefahren“, sagt Wildberger. Ob Europa tatsächlich die Voraussetzungen dafür hat und wie der Minister den Aufbau eigener KI-Kapazitäten vorantreibt, haben Josefine Fokuhl, Daniel Delhaes und ich analysiert.
Recht hat er. Aber dafür muss Europa aufhören, einen Markt zu regulieren, den andere dominieren. Und stattdessen mehr Energie in Innovation, Skalierung und eigene Champions investieren.
Der KI-Forscher Stuart Russell formulierte im Januar im Gespräch mit mir den passenden Maßstab für den AI Act: „Man kann unendlich viele Regeln haben – wirksam sind sie nur, wenn ihre Einhaltung das Risiko zwangsläufig auf ein akzeptables Niveau senkt.“ Bei jedem KI-Gesetz sollte Europa sich deshalb fragen: Erhöht es tatsächlich die Sicherheit – oder kostet es Innovation und Wettbewerbsfähigkeit?
Eine inspirierende Lektüre wünscht Ihnen Luisa Bomke
KI-Reporterin
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Linas Labor
Lina Knees ist Handelsblatt-KI-Reporterin und Daten-Journalistin. (Optik: Michel Becker)
J-Space. Im menschlichen Gehirn läuft vieles unbewusst ab. Doch wer über ein Problem nachdenkt, kann Erinnerungen und Gedankenstränge aktiv betrachten. Laut Forschern des KI-Anbieters Anthropic sollen auch KI-Modelle unbewusste und bewusste Gedanken haben – und anders als beim Menschen wollen sie nun sogar wissen, wo die aktiven Gedanken stattfinden: im sogenannten J-Space.
Was dahintersteckt: Anthropic beruft sich auf die Global Workspace Theory (GWT), die der Kognitionswissenschaftler Bernard Baars 1988 entwickelt hat. Ihr zufolge gleicht das aktive Denken einer Art Theaterbühne: Dort wird das, was gerade „im Scheinwerferlicht“ steht, für verschiedene mentale Prozesse verfügbar. So können wir etwa Erinnerungen aufrufen, Optionen gegeneinander abwägen und künftige Situationen gedanklich durchspielen – vom nächsten Mitarbeitergespräch bis zur Frage, wie man den zu lauten Nachbarn anspricht.
Anthropic will Claudes mentale Theaterbühne gefunden haben. Auf dieser Theaterbühne werden die Wörter gezeigt, die Claude verarbeitet, um zu seiner Antwort zu kommen. Der J-Space, so die Autoren, werde aktiv, wenn Claude „Reasoning“ betreibt, also mehrere Verarbeitungsschleifen für ein Problem benötigt. Es ist eine Art Zwischenspeicher vor der finalen Antwort.
Die Forscher schreiben, dass sie die „Gedanken“ Claudes auf dieser Bühne sogar manipuliert haben. Auf die Frage „Die Zahl der Beine des Tieres, das Netze spinnt, ist …“, antwortete Claude mit sechs statt mit acht, weil die Forscher das Zwischenergebnis „Spinne“ gegen „Ameise“ austauschten.
Zu diesem interessanten Phänomen habe ich zwei Gedanken:
Zunächst zieht Anthropic wieder einmal einen Vergleich zwischen menschlicher Kognition und der Datenverarbeitung des eigenen Modells. Der Zwischenspeicher ist für ein KI-Modell, das eine komplexe Berechnung durchführt, durchaus sinnvoll. Doch das beweist nicht, dass Claude bewusst „denkt“. Das räumen auch die Autoren ein.
Und zweitens: Wer immer betont, was an Sprachmodellen angeblich menschenähnlich ist, übersieht leicht das eigentlich Interessante. Das steckt für mich in Sätzen wie diesen: „Es zeigt uns, was Claude denkt, aber nicht sagt.“ Die Forscher konnten im J-Space nämlich auch sehen, wie Claude seine Antworten auf Befehl aktiv manipuliert oder Antworten erfindet.
Wenn Anthropic so tatsächlich, auch nur teilweise, nachvollziehen kann, wie ein KI-Modell Informationen verarbeitet, können viele Probleme mit Sprachmodellen gelöst werden. Etwa manipulative Befehle oder Halluzinationen. So können wir sehen, was in der Black Box zwischen Ein- und Ausgabe passiert.
Das macht Sprachmodelle künftig hoffentlich besser steuerbar. Für mich die deutlich interessantere Erkenntnis.
In der Rubrik „Linas Labor“ stellt KI-Reporterin Lina Knees wöchentlich einen zentralen Begriff, eine wegweisende Studie oder ein neues KI-Werkzeug vor.
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SAP-Team entwickelte heimlich Konkurrenzprodukt zu Partner N8N. Der Vorstand soll das Projekt kurzfristig gestoppt haben, eine Markteinführung sei nie infrage gekommen, erklärte SAP-Vorstand Sebastian Steinhäuser. Für SAP ist der Fall heikel: Der Konzern investierte rund 60 Millionen Euro in N8N und will mit KI-Agenten zur „Business AI Company“ werden. Meine Kollegen Christof Kerkmann und Nadine Schimroszik zeigen, warum der Fall an Celonis erinnert und welche Ansage das SAP-Management intern machte.
Lovable-Gründer Hedin: Er ermöglicht es Gründern, Apps und Websites zu bauen – ganz ohne Programmierkenntnisse. (Foto: Bloomberg, Lovable [M])
Lovable baut sein KI-Coding-Geschäft zur Start-up-Plattform aus. Im Handelsblatt-Gespräch hat Mitgründer Fabian Hedin erklärt, wie Nutzer per Sprachbefehl Apps bauen und künftig Anwendungen für fast alle Unternehmensbereiche bereitstellen können. Hedin sagt: „Unsere Plattform liefert ein funktionsfähiges Produkt.“ Auch für Gründer ohne Programmierkenntnisse. Bereits 50 Millionen Projekte entstanden nach Firmenangaben auf der Plattform; jede Woche kommen eine Million hinzu. Für Europas KI-Ökosystem könnte das Start-up damit zum wichtigen Wachstumstreiber werden. Meine Kollegin Lina Knees und ich zeigen,
warum europäische Gründer trotzdem genau in die Nutzungsbedingungen schauen sollten.
Ein KI-Modell von Meta hat bei einem Cybersicherheitstest unbeabsichtigt eine Firma gehackt. Eine Fehlkonfiguration verschaffte dem Modell Internetzugang, woraufhin es eine Schwachstelle bei einem Drittanbieter ausnutzte. Der Vorfall folgt auf ähnliche Fälle bei Anthropic und OpenAI und erhöht den Druck auf neue KI-Sicherheitstests in den USA. Während es sich bei Meta und Anthropic um Konfigurationsfehler handelte, wie mein Kollege Felix Holtermann erklärt
, nutzte bei OpenAI ein KI-Agent bei einem Test selbstständig eine zuvor unbekannte Schwachstelle aus, um ins Internet zu gelangen. Das Weiße Haus will die Technologiekonzerne jetzt zum Gespräch bitten. Auch deutsche Behörden und die Politik fordern Gegenmaßnahmen.
Leopold Aschenbrenner: Spektakuläre Notverkäufe nach Verlusten bei Chipwerten. (Foto: Leopold Aschenbrenner / X, Getty Images [M])
Der KI-Hedgefonds von Leopold Aschenbrenner ist im Juli um 67 Prozent eingebrochen. Grund waren starke Verluste bei Chipwerten wie SK Hynix, Micron und Sandisk, auf die der Fonds mit viel geliehenem Geld gesetzt hatte. Dadurch musste der Fonds Teile seines Portfolios schnell verkaufen. Der US-Hedgefonds Citadel übernahm Anlagen im Wert von knapp zehn Milliarden Dollar. Doch nur wenige Tage nach den spektakulären Notverkäufen hat Situational Awareness 400 Millionen Dollar in ein nicht börsennotiertes Unternehmen investiert. Meine Kollegin Antonia Mannweiler zeigt,
wie riskant der KI-Boom an den Finanzmärkten werden kann.
Deutsche Konzerne verdienen kräftig am KI-Boom, obwohl die meisten neuen Rechenzentren in den USA entstehen. Der Grund ist der enorme Bedarf an Strom, Kühlung und Komponenten für Datenzentren. Allein die fünf größten US-Hyperscaler investieren laut Roland Berger in diesem Jahr 755 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur. Für deutsche Zulieferer zeigt sich der Boom bereits in Aufträgen, Gewinnen und Aktienkursen. In der Analyse meiner Kollegen lesen Sie, welche deutschen Unternehmen besonders profitieren –
und warum manche Manager bereits von einem „Super-Zyklus“ sprechen.
Tinder will die Dating-Müdigkeit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen. Die App setzt künftig stärker auf KI-gestützte Partnervorschläge, Gesichtsverifizierung und Filter gegen beleidigende Nachrichten. Im „Learning Mode“ soll das System in Echtzeit lernen, welche Profile Nutzer bevorzugen, und passende Kontakte schneller vorschlagen. Zugleich testet Tinder Live-Events, Double Dates und bald virtuelle Speed-Datings, um mehr echte Treffen auszulösen. Mein Kollege Felix Holtermann zeigt, warum KI das Swipen ablösen soll –
und warum sie echte Chemie trotzdem nicht ersetzen kann.
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Bei Handelsblatt Disrupt spricht Larissa Holzki mit Multiverse-Chef Euan Blair. (Foto: PR [M])
„Wer sagt, wir brauchen uns um Jobverluste durch KI keine Sorgen machen, ist naiv“, sagt Euan Blair. Der Gründer von Multiverse, einem der wertvollsten europäischen Unternehmen für Weiterbildung, spricht an, wovor viele Menschen Angst haben.
Warum das wichtig ist? Die Chefs großer KI-Unternehmen warnen immer wieder vor einer Job-Apokalypse. Zugleich haben Vorstände keine Wahl: Wer die Zukunft seiner Firma sichern will, muss neue Technologien einsetzen und seinen Leuten Mut machen, dass sie in Zukunft noch gebraucht werden. Auch, wenn Sorgen berechtigt sind.
Euan Blair blickt nicht nur als Unternehmer auf diese Herausforderungen: Als Sohn des früheren Premierministers Tony Blair hat er früh eine außergewöhnliche Perspektive auf gesellschaftliche Entwicklungen bekommen. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Unternehmer darüber, welche Weiterbildungen jetzt wirklich helfen, woran die Transformation in vielen Unternehmen scheitert, und sie fragt Euan Blair, was er von seinem Vater über Führung gelernt hat.Hören Sie rein!
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Grafik der Woche
Ein großer Teil des ausgewiesenen Gewinns von Alphabet stammt aus Buchgewinnen. Ohne die gestiegenen Bewertungen von Beteiligungen an SpaceX und Anthropic wäre der Halbjahresgewinn der Google-Mutter um 60 Prozent niedriger.
Doch Alphabet investiert weiter massiv in Rechenzentren, Chips sowie Energie- und Netzinfrastruktur. Ähnlich sieht es bei Amazons Cloud-Sparte AWS aus. Mein Kollege Andreas Neuhaus hat sich die Entwicklung angeschaut und erklärt, warum die Basis der KI-Rally wackeliger ist, als viele Anleger glauben, und warum die Entwicklung auch ETF-Anleger treffen könnte.
Alphabet steht damit gleich doppelt unter Druck: Die Gewinne wirken aufgebläht, während der Konzern bei der KI-Entwicklung rund um Gemini liefern muss. Alphabet-CEO Sundar Pichai hat deshalb die Führung von Google Deepmind neu geordnet: Gründer und Nobelpreisträger Demis Hassabis gibt die operative Leitung ab und damit auch die Verantwortung für die Modellentwicklung.
Wer ist Koray Kavukcuoglu? Der neue Chef von Alphabets Forschungseinheit Google Deepmind. Als dieser verantwortet er künftig auch die KI-Modellentwicklung.
Wo kommt er her? Kavukcuoglu wurde in der Türkei geboren und studierte dort zunächst Flugzeug-Ingenieurwesen. 2003 wechselte er für ein Computerwissenschaftsstudium an die NYU. Danach arbeitete er bei NEC Laboratories America, bevor er 2012 als Wissenschaftler zu Deepmind kam. Seit 2024 war er dort Technologiechef.
Was hat er vor? Kavukcuoglu soll Deepminds Modellentwicklung wieder stärker auf Tempo und Wettbewerbsfähigkeit ausrichten. Im Fokus stehen Gemini, der Abstand zu OpenAI und die Frage, wie Google seine hohen KI-Investitionen in profitable Produkte übersetzt.
Das war das KI-Briefing Nummer 148.
Mitarbeit: Lina Knees, Petra Wünsche (Grafik), Valeria Kachurovskaya (Produktion).
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